Teuerung erschwert das Sparen - App hilft durch Rabatte & Cashbacks

Die Teuerung liegt mit 2,9 Prozent laut Schnellschätzung noch immer deutlich höher als der EU-Durchschnitt. Besonders die im April abermals erhöhten Gebühren, Steuern und Preise könnten sie weiter anfachen. Das erschwert das Sparen für viele Haushalte.  Neue Apps könnten dabei helfen. Alle Details findet man hier auf Finanz.at.

04.04.2025, 10:15 Uhr von
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Bildquelle: Finanz.at (Montage) / Einkaufen
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Vor allem in Zeiten der hohen Inflation fällt vielen Menschen das Sparen besonders schwer. Oft ist aufgrund der Teuerung am Monatsende kein Geld mehr übrig, um es für schlechte Zeiten oder den nächsten Urlaub auf die Seite zu legen. Mit 2,9 Prozent ist die Inflation im März noch immer deutlich höher als im EU-Durchschnitt.

Besonders die Preise für viele Lebensmittel, Dienstleistungen und die hohen Energiekosten haben seit Jahresbeginn die Inflation erneut angefacht. Auch das Ende der Entlastungsmaßnahmen trägt dazu bei, dass für viele Haushalte die finanziellen Belastungen steigen und somit keine Ersparnisse angelegt werden können.

Um die eigenen Finanzen besser im Blick zu haben und zusätzlich noch von attraktiven Cashbacks, Rabatten und Co. profitieren zu können, gibt es bereits diverse kostenlose Apps, die den finanziellen Alltag erleichtern sollen.

Startup will beim Erreichen der Sparziele helfen

Zu den bekanntesten Spar-Apps in Österreich und Deutschland zählt Monkee. Sie unterstützt NutzerInnen, gezielt für die Wünsche und finanziellen Ziele zu sparen und setzt dabei auf das „Save Now Buy Later“-Prinzip. Das Startup motiviert seine NutzerInnen mit automatischen Sparregeln, Challenges und Cashbacks von über 600 Partnerunternehmen dazu, bewusst Geld für ihre persönlichen Ziele beiseitezulegen.

Durch die neue Kooperation mit der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank erhalten App-NutzerInnen zudem Sparzinsen von 1,60 Prozent und profitieren von der gesetzlichen Einlagensicherung. Nach Angaben des Unternehmens verzeichnet Monkee mit über 350.000 Downloads ein stetiges Wachstum. Insgesamt wurden bereits Sparziele im Wert von mehr als 250 Millionen Euro angelegt.

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst gegen kurzfristige Finanzierungslösungen und nutzen stattdessen die Möglichkeit, sich ihre Wünsche vorab zu ersparen“, heißt es dazu Christian Schneider, Mitgründer und Chief Product Officer von Monkee. „Durch die Kooperation mit der VVRB schaffen wir eine nachhaltige Alternative zu Konsumkrediten und stärken das Vertrauen unserer Kund:innen in den bewussten Umgang mit Geld.

Österreicher sparen wieder mehr, viele jedoch gar nicht

Wie aus einer Umfrage des Online-Vergleichsportals durchblicker zum Jahresende 2024 hervorgeht, legen Menschen in Österreich derzeit durchschnittlich 379 Euro pro Monat auf die Seite legen. Im Durchschnitt ergibt das also einen jährlichen Notgroschen von 4.548 Euro.

Das ist zwar deutlich mehr als noch im Vorjahr (plus 41 Euro monatlich), rund 40 Prozent der Befragten haben jedoch gar keine oder mit weniger als 2.000 Euro nur sehr wenig angespart. Finanz.at hat berichtet.

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aktualisiert: 04.04.2025, 10:15 Uhr
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Daniel Herndler
Chef-Redakteur, Ressort-Leiter Steuern und Finanzen
Daniel Herndler ist Wirtschaftsjournalist, Herausgeber und Chef-Redakteur des Nachrichtenportals Finanz.at. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuern, Finanzen und Wirtschaft.
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